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Wir über uns

 

Das Freie Institut für Wildtierschutz e.V. wird durch einen gemeinnützigen Verein getragen. Ziel ist es den Tier-, Natur- und Umweltschutz zu fördern. Das Institut finanziert seine Arbeit ausschließlich aus Fördermitteln, Mitgliedsbeiträgen und privaten Spenden.

 

Unser Leitbild:

Das Freie Institut für Wildtierschutz e.V. setzt sich für den Schutz von Wildtieren sowie deren natürlicher Lebensräume und in diesem Zusammenhang auch für den Artenschutz ein. Dabei werden freilebende Wildtiere gleichermaßen berücksichtigt wie solche, die in menschlicher Obhut gehalten werden.

 

Durch Forschung und Engagement Wildtiere vor Gefahren schützen

Die Handschwinge dieses Seeadlers wurde amputiert,  als er mit einer Windkraftanlage kollidierte

Einheimische Wildtiere sind heutzutage immer mehr Gefahren ausgesetzt, die durch menschliche Einflüsse entstehen. Zu den Gefahrenquellen gehören zum Beispiel die Einleitung von Müll und Giftstoffen in die Umwelt, die Zerschneidung der Landschaft z.B. durch Straßenverkehrslinien, Stromleitungen, Zäune, Netze  oder Windkraftanlagen sowie der zunehmende Verlust des Lebensraumes. Das Institut hat es sich zum Ziel gesetzt, diese Gefahrenquellen und ihren Einfluss auf Wildtiere näher zu erforschen und sich aktiv an der Bekämpfung und Beseitigung dieser Gefahren zu beteiligen. Das Institut engagiert sich in diesem Zusammenhang auch für einen effektiveren Schutz sowie eine stärkere Vernetzung der natürlichen Lebensräume von Wildtieren.

 

 

Wildtierschutz durch Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung sind der erste Schritt zum Naturschutz und damit auch zum Wildtierschutz. Nur durch mehr Engagement in der Umweltbildung kann dauerhaft ein besserer Wissensstandard über einheimische Wildtiere und ihren Schutz in der Bevölkerung erreicht werden. Das Institut unterstützt hier z.B. Erzieher und Lehrkräfte durch die Erstellung von Unterrichtsmaterialien. Durch Angebote von Naturführungen und Exkursionen sollen Menschen die Gelegenheit bekommen, sich mit Wildtieren und ihrem Lebensraum näher vertraut zu machen. Außerdem informiert das Freie Institut für Wildtierschutz e.V. Menschen regelmäßig u.a. durch Informationsveranstaltungen und Vorträge über die Problematiken und Lösungen im Wildtierschutz. 

 

Qualitätsstandards für die Rettung verletzter Wildtiere schaffen

 

Ohne menschliche Hilfe wäre dieser verölte Schwan verendet.

Durch die zunehmende Zahl der vom Menschen aufgegriffenen verletzten Wildtiere, haben sich in den letzten Jahrzehnten sehr viele Wildtier-Auffangstationen in Deutschland etabliert. Diese leisten oft einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz und zur Natur- und Umweltbildung. Sie nehmen sich Wildtieren an, die durch menschliche Einflüsse zu Schaden gekommen sind und pflegen diese wenn möglich wieder gesund. Allerdings gibt es keine einheitlichen Standards in Deutschland, was die Haltung, Versorgung und Pflege von verletzten Wildtieren angeht. Je nach Region und Bundesland werden sehr unterschiedliche Anforderungen gestellt. So kommt es leider immer noch vor, dass verletzte Wildtiere nicht fachgerecht behandelt, gehalten oder betreut werden und hierdurch Schäden und Qualen erleiden. Das Freie Institut für Wildtierschutz e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Qualitätsstandards für Wildtier-Auffangstationen zu entwickeln, die eine artgerechte und tierschutzgerechte Haltung und Pflege von verletzten Wildtieren sicherstellen. Durch die Entwicklung eines Qualitätssicherungsverfahrens soll bundesweit ein hoher Standard bei der Rehabilitation verletzter Wildtiere erreicht werden.

 

Daneben will das Institut durch angewandte Forschung neue Erkenntnisse v.a. hinsichtlich der medizinischen Behandlung, der Haltung und Auswilderung von verletzten Wildtieren gewinnen, um so deren Rehabilitation in Zukunft zu optimieren.

  

Wildtierschutz durch Informationsaustausch und Kooperation

Ein wichtiges Ziel des Freien Institutes für Wildtierschutz e.V. ist es, durch nationale und internationale Kooperations- und Netzwerkbildung den Informationsaustausch auf dem Gebiet der Wildtierrehabilitation zu fördern. Dies geschieht z.B. durch die Organisation von Treffen, Schulungen, Seminaren oder Konferenzen. Die Verbreitung und der Austausch von Wissen, Erfahrungen, Informationen und Meinungen im Bereich Wildttierrettung trägt zu einem besseren und effektiveren Wildtierschutz bei, u.a. weil so Fehler bei der Behandlung, Pflege und Versorgung von verletzten Wildtieren verhindert werden können.  

 

 

 

 

 

 

 

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Freies Institut für Wildtierschutz e.V. | info@institut-wildtierschutz.de