keyvisual



Home
Wir über uns
Arbeitsschwerpunkte
Unsere Projekte
Forschung
Umweltbildung
Wolfsberatung
Schulungen
Vorträge/Infostände
Naturführungen
Netzwerke
Mindeststandards
Politische Arbeit
Lebensraumschutz
Bekämpfung Gefahren
WILLI Wildtierlabor
Wildtiere in Gefahr
English summary
Unterstützen Sie uns
Kontakt
Impressum
Sitemap

 

Vortrag "Wolf, Bereicherung oder Bedrohung"

Am 26.10.2014 hielt Dr. Elvira v. Schenck einen einstündigen Vortrag zum Thema Wolf auf einer Veranstaltung, zu der der Kolonistenhof in Alt Duvenstedt geladen hatte. Über 60 Teilnehmer waren erschienen um sich über die Rückkehr des Wolfes nach Schleswig-Holstein zu informieren. Nach dem Vortrag gab es eine rege Diskussion. Fragen, die gestellt wurden, drehten sich um die Populationsentwicklung, um das Verhalten von Wölfen gegenüber Nutztieren und Schalenwild, um Schutzmöglichkeiten von Schafen, um Entschädigungszahlungen für Landwirte bei Nutztierschäden und um die Bejagung von Wölfen.

 

 

Sonderveranstaltung "Faszination Seeadler"

Am 21.09.2014 war WILLI unser Infomobil wieder im Wildpark Eekholt auf der Sonderveranstaltung zum Thema Seeadler und hat Besucher über die Gefahren aufgeklärt, denen diese stolzen Vögel ausgesetzt sind. Auch dieses Jahr erhielt unser Infostand wieder viel Zuspruch.

 

Die Menschen interessierte es, mehr darüber zu erfahren, wie man verletzte Seeadler wieder gesund pflegt. Viele waren aber auch sichtlich betroffen, dass mehr als die Hälfte der aufgefundenen Adler durch menschliches Handeln zu Schaden kommen.

 

 

Die Haupttodesursache von Seeadlern in Schleswig-Holstein sind Traumata durch Windkraftanlagen. Die Vögel können die Rotorblätter, die z.T. über 300 km/h schnell sind und gewaltige Turbulenzen mit sich bringen, nicht einschätzen. Vögel, die mit WKA kollidieren, weisen  Amputationen der Gliedmaßen auf, werden aber auch nicht selten regelrecht in Stücke zerhackt. Auch Vergiftungen spielen nach wie vor noch eine Rolle. 

 

Vortrag zum Umgang mit verletzten Seeadlern in Schleswig-Holstein  

Am 10.09.2014 wurde das Freie Institut für Wildtierschutz e.V. vom Rotary Club in Segeberg eingeladen, einen Vortrag über Seeadler in Schleswig-Holstein zu halten. Dr. Elvira v. Schenck machte in ihrem Vortrag v.a. auf die Probleme von freilebenden Seeadlern aufmerksam. 

 

WILLI in der Stadt der Kinder

Am 30. 05. 2014 waren wir vor Ort in der Stadt der Kinder auf dem Jugendzeltplatz in Wittenborn und haben die teilnehmenden Stadtbewohner zum Thema Wolf informiert. Die Stadt der Kinder ist ein Demokratieprojekt im Kreis Segeberg, in dem eine Modellstadt auf dem Zeltplatz in Wittenborn geschaffen wird, in der Kinder von 9 bis 12 Jahren leben und die sie selbst verwalten. Die Kinder, die am Projekt Tierpfleger für Wölfe teilgenommen haben, haben viel über die Aufgaben der Wolfsbetreuer und über die freilebenden Wölfe in Schleswig-Holstein erfahren.

 

Unser Infomobil und Wildtierlabor WILLI klärt auf: "Eulenästlinge in der Natur belassen".

Am 06.04.2014  machte das Freie Institut für Wildtierschutz e.V. an seinem Infostand Besucher des Wildparks Eekholt am "Eulentag" auf Gefahren für Eulen und andere Wildvögel aufmerksam. An unserer Krankenstation konnte man aktiv miterleben, was alles nötig ist, um eine verletzte Eule wieder gesundzupflegen. Jungen und erwachsenen Menschen erklärten wir auch, wie man hilfebedürftige von nicht hilfebedürftigen Wildtieren unterscheidet. Eulenästlinge, zum Beispiel, benötigen keine Hilfe. Es gehört zum normalen Verhalten einer jungen Eule, das Nest zu verlassen, bevor sie voll flugfähig ist. Dabei sitzen Eulen auch schon einmal längere Zeit auf dem Waldboden herum. Für Spaziergänger, ohne ausreichende Naturkenntnis, sieht es dann so aus, als wären diese Tiere schutzlos und hilfebedürftig und nicht selten werden die Eulenästlinge dann einfach mitgenommen. Das ist aber nicht nur verboten, sondern auch falsch. Denn dadurch macht man die diese Wildvögel zu Waisen. Eulenästlinge sollten unbedingt in der Natur belassen werden. Sie werden weiter von ihren Eltern versorgt, und schaffen es auch mit Hilfe von Krallen und Schnabel wieder auf höher gelegene Äste zu klettern. Im WILLI Mobil konnte man auch einmal ins Detail gehen und z.B. sich Blutzellen von einem Uhu anschauen. Fasziniert waren die Besucher auch davon, wie eine Feder unter dem Mikroskop aussieht.

 

WILLI, unser Wildtierlabor und Infomobil vor Ort bei den Eekholter Wolfsnächten

 

Am 08.und 09. Februar 2014 konnten sich die Besucher der Wolfsnächte im Wildpark Eekholt am Stand des Freien Institutes für Wildtierschutz e.V. über Wölfe in Schleswig-Holstein informieren. Viele große und kleine Besucher durften sprichwörtlich in die Röhre gucken und sich mit Hilfe unserer Lehrschau "Augen in der Nacht" davon überzeugen wie gut Wölfe im Vergleich zu uns Menschen nachts sehen können.

 

 

Gerne spielten die Besucher auch unser Wolfsspiel, bei dem man nicht nur eine Menge Spaß haben, sondern auch viel über das Leben der Wölfe lernen konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im WILLI sahen die Besucher Wolfsblut - unter dem Mikroskop (nicht den Film, wie der ein oder andere vielleicht glaubte). 

Zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken regte so manchen Menschen unsere Lehrschau "Die gefährlichste Tierart der Welt" an.

 

Alles in allem war unser Einsatz bei den Eekholter Wolfsnächten ein voller Erfolg. 

 

ZurückWeiter
Top
Freies Institut für Wildtierschutz e.V. | info@institut-wildtierschutz.de